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	<title>blog.my-sea.com &#187; Griechenland</title>
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		<title>Rhodos Marinas</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2015 09:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mySea-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Liegeplätze online buchen]]></category>
		<category><![CDATA[Rhodos Marina]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeiten zur neuen Rhodos Marina wurden vor vielen Jahren begonnen und verfielen dann in einen Dornröschenschlaf. Auf Grund von Problemen mit den Behörden stoppten sämtliche Arbeiten und das Gelände lag viele Jahre brach. Insider aus Rhodos gingen sogar davon aus, dass die Marina wohl nie über das Stadium einer Bauruine hinauskommt. Und in der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeiten zur neuen <a title="Marina Rhodos" href="http://www.my-sea.com/de/poi/Marina/n/2e849ba3-48b5-4b14-aadd-aaed52528498">Rhodos Marina</a> wurden vor vielen Jahren begonnen und verfielen dann in einen Dornröschenschlaf. Auf Grund von Problemen mit den Behörden stoppten sämtliche Arbeiten und das Gelände lag viele Jahre brach. Insider aus Rhodos gingen sogar davon aus, dass die Marina wohl nie über das Stadium einer Bauruine hinauskommt. Und in der Tat passierte über viele Jahre einfach nichts. Einziger Yachthafen war die <a title="Mandraki Marina Rhodos" href="http://www.my-sea.com/de/poi/Harbour/n/cce0e173-8102-41fa-8d71-9d937eb50ff3">Mandraki Marina</a>.</p>
<div id="attachment_2438" class="wp-caption alignright" style="width: 990px"><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/YUNC0037_3.jpg"><img class="size-large wp-image-2438" alt="Die neue Marina Rhodos" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/YUNC0037_3-1024x768.jpg" width="980" height="735" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Rhodos Marina</p></div>
<p>Im Sommer 2015 berichteten mySea-User ganz unerwartet von der Inbetriebnahme der Marina. Und da die Neueröffnung einer Marina in Griechenland ein eher seltenes Ereignis ist, hat sich mySea in den Flieger nach Rhodos gesetzt, um vor Ort Informationen aus erster Hand zu bekommen. Dort waren wir mit Christoforos Charisis, dem Manager der Rhodes Marinas, verabredet.<br />
Gleich mal vorweg: In der Tat hat die Marina Ihren Betrieb aufgenommen, fertig ist sich jedoch noch lange nicht. Innerhalb des Marina-Geländes wird noch kräftig gebaut. Viele Gebäude sind noch im Rohbau, andere schon bezugsfertig. Bis auf eine Yacht Agency sind jedoch alle Räumlichkeiten noch leer. Eine Bar, ein Café oder ein Restaurant gibt es noch nicht. Jedoch muss man nur über die vielbefahrene Straße gehen, um dort verschiedene Restaurants, eine Bäckerei und zwei Supermärkte zu finden.</p>
<div id="attachment_2447" class="wp-caption alignright" style="width: 990px"><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/RESEPTION.jpg"><img class="size-large wp-image-2447" alt="Die Rezeption der Rhodos Marina" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/RESEPTION-1024x682.jpg" width="980" height="652" /></a><p class="wp-caption-text">Die Rezeption der Rhodos Marina</p></div>
<p>Christoforos Charisis versichert jedoch, dass viele der Räumlichkeiten in den Neubauten entweder schon vermietet sind oder kurz vor der Vermietung stehen. Laut seiner Aussage werden sich ein exklusives Restaurant, eine Kaffeekette, verschiedene Bekleidungsgeschäfte, ein Fitnessstudio mit Wellnessbereich, ein Yachtausrüster, Serviceagenturen sowie ein Vermieter von Fahrzeugen und Rollern ansiedeln.</p>
<div id="attachment_2440" class="wp-caption alignright" style="width: 990px"><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/YUNC0073_2.jpg"><img class="size-large wp-image-2440" alt="Die neue Marina Rhodos" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/YUNC0073_2-1024x768.jpg" width="980" height="735" /></a><p class="wp-caption-text">Die neue Marina Rhodos aus Nord gesehen.</p></div>
<p>Die Sanitäreinrichtungen und der Raum für Waschmaschinen und Trockner sind hingegen fertig gestellt. Das Ambiente ist erwartungsgemäß modern und zweckmäßig.<br />
80% der Liegeplätze sind bereits mit Muringleinen ausgestattet, die fehlenden 20% sollen im Winter folgen. Wasser, Strom, Internet, TV-Anschlüsse sind auch schon verfügbar. In der Marina Rhodos ist kostenloses Wi-Fi (1 Mb/Sek.) Standard. Highspeed-Verbindungen sind gegen Aufpreis erhältlich. Auch kabelgebundene LAN-Verbindungen sind verfügbar. Die Anschlüsse mit den typischen RJ-45 Steckern sind in den Stromstellen integriert.</p>
<div id="attachment_2442" class="wp-caption alignright" style="width: 990px"><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/YUNC0058_1.jpg"><img class="size-large wp-image-2442" alt="Marina Rhodos" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/YUNC0058_1-1024x768.jpg" width="980" height="735" /></a><p class="wp-caption-text">Neue Marina Rhodos</p></div>
<p>Die Marina bietet Platz für bis zu 380 Yachten. 10% der Liegeplätze sollen Charterfirmen zur Verfügung stehen. Am Wellenbrecher finden Yachten bis zu 60 Meter Länge Platz. Dort sind auch schon Überwachungskameras installiert. Die anderen Liegeplätze werden ebenfalls mit einer Kameraüberwachung nachgerüstet. So haben Yachteigner die Möglichkeit, Ihre Yacht auch über den Winter im Auge zu behalten. Die gesamte Marina ist eingezäunt und wird von Sicherheitspersonal kontrolliert.<br />
Die neue Marina Rhodos liegt ca. 2,5 km von der Altstadt entfernt, Rhodos Stadt liegt in ca. 4 km Entfernung. Ein Taxi in die Stadt kostet ca. 7 Euro pro Strecke.<br />
Die Tankstelle, die sich an der nördlichen Mole befindet, ist zwar fertig, jedoch fehlt Ihr noch die Betriebsgenehmigung. Geplant ist die Inbetriebnahme für die Saison 2016. Solange greift man auf die in Griechenland sonst auch üblichen Tankwagen zurück.</p>
<div id="attachment_2444" class="wp-caption alignright" style="width: 990px"><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/IMG_8900.jpg"><img class="size-large wp-image-2444" alt="Rhodos Marinas" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2015/10/IMG_8900-1024x768.jpg" width="980" height="735" /></a><p class="wp-caption-text">Rhodos Marinas</p></div>
<p>Gegenwärtig gibt es noch kein Kran in der Marina. Das Gebiet der Trockenliegeplätze für ca. 220 Yachten soll bis 2017 fertig gestellt werden. Bis dahin soll es auch einen leistungsfähigen Kran geben.<br />
Die bereits fertiggestellte Ausstattung sowie die geplante Ansiedlung von exklusiven Geschäften und Restaurants zeigt die Richtung, in die es gehen soll: Die Rhodos Marinas soll ein Resort für Super- und Megayachten werden. Bisher ist die Dichte von Super- oder Megayachten im Bereich der Dodekanes noch vergleichsweise gering. Geht man rüber in die Türkei, sieht die Sache schon ganz anders aus. Hier sind viele exklusive Marinas wie z.B. die <a title="Palmarina" href="http://www.my-sea.com/de/poi/Marina/n/eb20de5e-59a1-4fbe-accf-5bae93ec9b15">Palmarina in Yalikavak</a> oder die <a title="Clubmarina, Goecek" href="http://www.my-sea.com/de/poi/Marina/n/64342f46-b6dc-499d-ae2c-cce412fd5e8a">Clubmarina in Göcek </a>entstanden. Ob die Strategie der Rhodes Marinas aufgehen wird und die betuchte Kundschaft hier festmacht, wird sich zeigen.</p>
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		<title>Die Kleinen Kykladen &#8211; Kato und Pano Koufonisi</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mySea-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inselgruppe der kleinen Kykladen wird auch „Erimonisia“ genannt, was übersetzt so viel bedeutet wie: „die Verlassenen“ oder „die Einsamen“. In der Tat sind die unter Yachties recht unbekannten Inseln weit weniger überlaufen als ihre bekannteren Schwestern im Norden und Süden. Kato Koufonisi: Kato Koufonisi ist eine langgestreckte, quasi unbewohnte Insel mit einer eindrucksvoll-bizarren Südküste. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inselgruppe der kleinen Kykladen wird auch „Erimonisia“ genannt, was übersetzt so viel bedeutet wie: „die Verlassenen“ oder „die Einsamen“. In der Tat sind die unter Yachties recht unbekannten Inseln weit weniger überlaufen als ihre bekannteren Schwestern im Norden und Süden.</p>
<p><a title="Kato Koufonisi" href="http://my-sea.com/de/explore?q=1&amp;l=De&amp;w1Text=Kato%20Koufonisia&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=51411bf1-64ad-49d8-91d7-15ea925b62f1&amp;p=1#clt=36.906980477522715&amp;cln=25.576064586642588&amp;z=15" target="_blank"><b>Kato Koufonisi:</b></a></p>
<p>Kato Koufonisi ist eine langgestreckte, quasi unbewohnte Insel mit einer eindrucksvoll-bizarren Südküste. <a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/kato-koufonisi.jpg"><img class="img-frame alignleft" title="Kato Koufonisi" alt="Kato Koufonisi" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/kato-koufonisi.jpg" width="332" height="222" /></a>Nur im Sommer leben ein paar Aussteiger und Viehzüchter auf Kato Koufonisi, den restlichen Teil des Jahres ist die Insel unbewohnt. Es gibt keinerlei Versorgungsmöglichkeiten und die meisten Ankerplätze sind auch nur bei ruhiger Wetterlage empfehlenswert. Dafür sind sie umso spektakulärer. Bei absolut ruhigem Wetter, guten Sichtverhältnissen und äußerst vorsichtiger Ansteuerung kann man auf der Südseite zwischen den Felsen, die aussehen als ob sie Schlieren im Wasser bilden, ankern. Landleinen sind dringend geboten. Man liegt hier zwischen sandfarbenen, schräg zum Meer hin abfallenden Gesteinsschichten an deren Enden sich kleine Höhlen ins Gestein gefressen haben. Am Ufer befinden sich kleine Kieselstrände. Das Wasser ist glasklar. Einfach herrlich.<span id="more-891"></span></p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/kato-koufonisi2.jpg"><img class="img-frame alignright" title="Kato Koufonisi" alt="Kato Koufonisi" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/kato-koufonisi2.jpg" width="332" height="222" /></a>Etwas weiter südlich befindet sich der Ankerplatz „Nero“. Hier liegt man frei von Untiefen auf ca. 6-8 Metern Wassertiefe. Das Ufer ist feinsandig. Die mit Bäumen und Büschen bewachsenen umliegenden Hügel haben ein kleines Tal gebildet, in dessen Scheitel ein knochiger, aber Schatten spendender Baum steht. Der ideale Platz um den Bordgrill auszupacken und an Land die Mahlzeit zuzubereiten. Robinson Crusoe-Feeling inklusive.</p>
<p><a title="Epano Koufonisi" href="http://my-sea.com/de/explore?q=1&amp;l=De&amp;w1Text=Pano%20Koufonisia&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=876d25f8-d7e3-46b4-8eff-a7e5b5dc9869&amp;p=1#clt=36.93814606549977&amp;cln=25.609514862356946&amp;z=14" target="_blank"> </a><b><a title="Epano Koufonisi" href="http://my-sea.com/de/explore?q=1&amp;l=De&amp;w1Text=Pano%20Koufonisia&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=876d25f8-d7e3-46b4-8eff-a7e5b5dc9869&amp;p=1#clt=36.93814606549977&amp;cln=25.609514862356946&amp;z=14" target="_blank">Epano Koufonisi</a>:</b></p>
<p>Epano Koufonisi ist eine nahezu kreisrunde Insel mit einer schönen Chora und feinsandigen Stränden. Sichere Liegeplätze gibt es jedoch nur wenige. <a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/epano-koufonisi.jpg"><img class="img-frame alignleft" title="Pano Koufonisi" alt="Pano Koufonisi" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/epano-koufonisi.jpg" width="346" height="259" /></a>Der Hafen von Koufonisi bietet zwar guten Schutz und sichere Liegeplätze, jedoch nur für sehr wenige und zudem kleinere Yachten in der 10 Meter-Klasse. Zudem sind die meisten Plätze durch Einheimische belegt. Der etwas nordwestlich gelegene Hafen Parianos ist zudem fast vollständig in der Hand von Fischern und bietet so gut wie keine Gastplätze. Dafür kann man hier schon mal ganz frischen Fisch direkt vom Kutter kaufen. Wer die sehenswerte Chora erkunden möchte, kann seinen Anker etwas östlich der Hafeneinfahrt fallen lassen. Der Schutz vor Meltemi ist zwar mäßig, dafür hält der Sandgrund sehr ordentlich und das Wasser ist herrlich klar.</p>
<p>Die Chora mit ihren weiß gepinselten Häusern zieht sich den leichten Berghang hinauf. Im Ort findet man eine Reihe guter Tavernen, zwei Supermärkte, einen Bäcker und einen Fahrradverleih. Roller oder gar Autos kann man auf Epano Koufonisi nicht mieten.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/epano-koufonisi2.jpg"><img class="img-frame alignright" title="Pano Koufonisi" alt="Pano Koufonisi" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/epano-koufonisi2.jpg" width="332" height="222" /></a>Im Norden der Insel ragen bizarre, mal kalkfarbene, mal sandfarbene Felsformationen auf und stemmen sich vehement gegen die heranrollende Welle. Der Meltemi peitscht die Gischt über die Klippen. Ein beeindruckendes Schauspiel, besonders von See aus. Im NO der Insel liegt die Pori Bucht, ein wahrer Traum für alle Wassersportler. Die große, sichelförmige Bucht bietet viel Platz und Raum zum Schwoien. Ist der Anker mal eingegraben, hält der Sandgrund ausgezeichnet. Wer leichtes Schaukeln nicht fürchtet, liegt hier bis Windstärke 6 gut geschützt. Bläst es mit mehr als 6, wird der Schwell unangenehm, da die vorgelagerten Klippen flach sind und der Wind ungehindert und vor allem ungebremst auf die Bucht trifft.</p>
<p>Das weitläufige Ufer besteht aus feinem Sand, das glasklare türkisfarbene Wasser lädt zum Baden ein und der Grund fällt sanft ab. Ideal auch für Kinder. Es gibt zwei Tavernen, die sowohl Frühstücksbar, Strandcafé und Taverne zugleich sind.</p>
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		<title>Die kleinen Kykladen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 11:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mySea-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Inselgruppe südöstlich von Naxos besteht aus vier bewohnten Inseln und ein paar kleineren, unbewohnten Eilanden. Die meisten Crews lassen die Inselgruppe auf Ihrem Weg nach Ios, Santorini oder Naxos „links“ liegen. Wer unberührte Natur, geschützte Buchten mit langen, nicht überlaufenen Sandstränden und das ursprüngliche Griechenland sucht, sollte die kleinen Kykladen jedoch in den Törnplan [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inselgruppe südöstlich von Naxos besteht aus vier bewohnten Inseln und ein paar kleineren, unbewohnten Eilanden. Die meisten Crews lassen die Inselgruppe auf Ihrem Weg nach Ios, Santorini oder Naxos „links“ liegen. Wer unberührte Natur, geschützte Buchten mit langen, nicht überlaufenen Sandstränden und das ursprüngliche Griechenland sucht, sollte die kleinen Kykladen jedoch in den Törnplan aufnehmen.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/start.jpg"><img class="img-frame alignleft" title="Yacht" alt="Yacht" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/start.jpg" width="332" height="222" /></a>Die Inselgruppe der kleinen Kykladen wird auch „Erimonisia“ genannt, was übersetzt so viel bedeutet wie: „die Verlassenen“ oder „die Einsamen“. In der Tat sind die unter Yachties recht unbekannten Inseln weit weniger überlaufen als ihre bekannteren Schwestern im Norden und Süden. Nur im Hochsommer tummeln sich auch hier unzählige Yachten und bringen Unruhe in die ansonsten so beschauliche Lebensweise der Einwohner. Iraklia und Schoinoussa im Einzelnen (Kato Koufonisi und Pano Koufonisi werden im zweiten Teil dieses Artikels vorgestellt):<span id="more-856"></span></p>
<p><a title="Irakleia entdecken" href="http://my-sea.com/de/explore?q=1&amp;l=De&amp;w1Text=Iraklia&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=636d6f49-e6e2-49f1-bc41-0791a2224ae2&amp;p=1#clt=36.84550478230727&amp;cln=25.44798052324461&amp;z=13" target="_blank"><strong>Irakleia</strong></a></p>
<p>Irakleia ist die südwestlichste Insel der kleinen Kykladen, kahl und überwiegend unspektakulär. Dennoch wirkt sie freundlich und einladend. <a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/Iraklia21.jpg"><img class="img-frame alignleft" title="Irakleia" alt="Irakleia" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/Iraklia21.jpg" width="332" height="222" /></a>Der Hafen von Irakleia liegt an der Nordostseite in der fjordähnlichen Bucht von Ormos Georgiou. Bei der Einfahrt sieht man auf der Steuerbordseite einen Stromgenerator. Yachten machen an der kurzen Seite des Kais mit Buganker und Heckleinen fest. Die besser geschützte Innenseite ist meist von einheimischen Booten belegt. Die nördliche Seite der Pier ist für die regelmäßig verkehrende Fähre freizuhalten. Ist der Hafen belegt, kann man auch etwas nordwestlich ankern. Der Hafen bietet guten Schutz vor südlichen Winden, ist jedoch bei nördlichen Winden unruhig. Bei starkem Meltemi verholt man besser nach Schoinoussa. An Land befinden sich einige nette Tavernen, Bars und kleinere Supermärkte.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/Iraklia2.jpg"><img class="img-frame alignright" title="Irakleia" alt="Irakleia" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/Iraklia2.jpg" width="332" height="222" /></a>Etwas weiter südwestlich befindet sich die Livadi Bucht. Bei ruhiger Wetterlage oder südlichen Winden kann man hier vor einem schönen Sandstrand auf ca. 4-8 Metern ankern. Im Sommer hat gelegentlich eine Taverne geöffnet. Im Südosten der Insel befindet sich die Bucht Aliminia, die zwei weitere Ankermöglichkeiten inmitten unberührter Natur bietet. Nur wenige wissen, dass in der Bucht auf ca. 8-10 Metern Tiefe ein Flugzeugwrack aus dem zweiten Weltkrieg liegt.</p>
<p><a title="Schoinoussa entdecken" href="http://my-sea.com/de/explore?q=1&amp;l=De&amp;w1Text=Schinoussa&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=500c3565-245d-4ea1-a122-d02ff2c20017&amp;p=1#clt=36.87187497863482&amp;cln=25.523579120641216&amp;z=14" target="_blank"><strong>Schoinoussa</strong></a></p>
<p>Die recht flache, karge Insel hat eine ganze Reihe wunderschöner Ankerplätze mit Traumstränden und einen der bestgeschützten Häfen wenn der Meltemi mal wieder kräftig bläst. <a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/schinoussa1.jpg"><img class="img-frame alignleft" title="Schoinoussa" alt="Schoinoussa" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/schinoussa1.jpg" width="322" height="215" /></a>Der Hafen Mersini gilt unter einheimischen Skippern als Hafen mit sehr gutem Schutz vor starkem Meltemi. Es steht zwar so gut wie kein Schwell, aber man muss dennoch mit zum Teil heftigen Böen rechnen. Yachten machen an der östlichen Seite des Fähranlegers mit Buganker (bei Meltemi viel Kette stecken)  und Heckleinen fest. Die Südseite des Anlegers ist für Fähren reserviert. Alternativ kann man auch an dem nördlich gelegenen Kai festmachen. Allerdings ist es dort mit einer Wassertiefe von etwas über 2 Metern recht flach und man sollte mindestens 2 Meter Abstand vom Ufer halten.</p>
<p>Am Ufer gibt es 2 Tavernen. Die Mersini Taverne ist bei Einheimischen recht beliebt, aber auch im „Nicolas“ kann man gut essen.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/schinoussa2.jpg"><img class="img-frame alignright" title="Schoinoussa" alt="Schoinoussa" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/schinoussa2.jpg" width="292" height="219" /></a>Der ca. 10-minütige Fußmarsch in die Chora ist absolut lohnenswert. 2013 wurde ein neuer, abends beleuchteter Gehweg fertiggestellt, so dass man die Taschenlampe nun getrost an Bord lassen kann. In der Chora gibt es einige nette Tavernen, zwei Supermärkte, eine Bäckerei und einige Cafés. Außerhalb der Hochsaison scheint die Zeit hier stehen geblieben zu sein. Bauern, die auf Ihren Eseln reiten, Windspiele, die den Meltemi in harmonische Klänge umsetzen, Hühnergegacker und ein atemberaubender Ausblick auf die Ägäis. Panagia strahlt Ruhe aus. Hektik scheint es hier nicht zu geben. Diese Ruhe muss man aufsaugen und genießen.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/schinoussa3.jpg"><img class="img-frame alignleft" title="Schoinoussa" alt="Schoinoussa" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/12/schinoussa3.jpg" width="322" height="215" /></a>Im Süden der Insel gibt es einige gut geschützte Ankerbuchten. In Livadi beispielsweise ankert man auf 7-10 Metern Wassertiefe vor einem schönen, feinsandigen Strand. Im Livadi Restaurant kann man nicht nur gut essen, sondern hat auch einen grandiosen Blick auf die Bucht. Und bei Zahnschmerzen hilft Nikos, der Sohn vom Chef. Nikos ist 6 Monate im Jahr Zahnarzt und die restliche Zeit hilft er im elterlichen Restaurant. Kein Wunder bei der Schönheit der Insel.</p>
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		<title>Liegeplätze und Restaurants in Kea</title>
		<link>http://blog.my-sea.com/2013/11/27/liegeplatze-und-restaurants-in-kea/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Nov 2013 14:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mySea-Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Kea]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist der zweite Artikel dieser Reihe, den ersten findest Du hier. Zum Öffnen der Links bitte bei mySea einloggen. Ankerbuchten im Norden und Osten der Insel Kea Alternativ zu der großen Bucht Ag. Nikolaos bietet sich die etwas weiter nördliche gelegene Bucht Otzias an. Die weitläufige Bucht ist bei nördlichen Winden immer ein wenig [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der zweite Artikel dieser Reihe, den ersten findest Du <a title="Kea - Artikel 1" href="http://blog.my-sea.com/de/2013/11/13/hafen-ankerbuchten-ausgewahlte-restaurants-auf-kea-vourkari-und-korissia/" target="_blank">hier</a>. Zum Öffnen der Links bitte bei <a title="mySea" href="http://www.my-sea.com" target="_blank">mySea</a> einloggen.</p>
<p><b>Ankerbuchten im Norden und Osten der Insel <a title="Kea" href="http://my-sea.com/de/explore?q=1&amp;l=De&amp;w1Text=Kea&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=4efa90f4-6101-4fb2-b729-f2b675b091ed&amp;p=1#clt=37.605324224041105&amp;cln=24.335725307467328&amp;z=11" target="_blank">Kea</a></b></p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-7_kleiner.jpg"><img class="img-frame alignleft" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-7_kleiner.jpg" width="322" height="215" /></a>Alternativ zu der großen Bucht Ag. Nikolaos bietet sich die etwas weiter nördliche gelegene <a title="Otzias Bucht" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/insel-kea/otzias/Bay/otzias/4ba8b763-28e7-445c-946e-5d9ccfb813a0" target="_blank">Bucht Otzias</a> an. Die weitläufige Bucht ist bei nördlichen Winden immer ein wenig unruhig, es steht deutlich spürbar Schwell in die Bucht. Bei NO Winden ist die Bucht nicht haltbar und man muss sich früh genug nach Alternativen umsehen.</p>
<p>Die sichelförmige Bucht bietet Platz für eine ganze Reihe von Yachten, die hier auf sandigem Untergrund vor dem abgesperrten Schwimmbereich ankern. Wer nicht kochen möchte, findet an Land zwei Tavernen. Die Taverne „Annas“ ist ganzjährig geöffnet und bietet von der oberen Terrasse einen schönen Blick über die Bucht.</p>
<p>Im Nordosten schneidet die <a title="Ormos Kalydonychi" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/insel-kea/spathi/Bay/kalydonychi/e29e1aa5-85b5-441f-b9a8-ea50a0520ea7" target="_blank">Ormos Kalydonychi</a> in die steile Felsküste Keas ein. Bekannt ist die Bucht auch unter dem Namen Spathi, denn so heißt das nahe Kap. Die Bucht bietet guten Schutz vor dem Meltemi, auch wenn ein wenig Schwell hinein läuft und Böen durch das Flusstal einfallen können. Man ankert frei auf 3 &#8211; 8 Meter Wassertiefe über gut haltendem Sandgrund. An Land erstreckt sich ein schöner Sandstrand, der meist leer ist, dahinter ein paar vereinzelte Ferienhäuser und Felder. Im Sommer hat eine kleine Taverne geöffnet. Die Bucht ist abgeschieden und nur per Boot erreichbar. Es gibt zwar auch einen Fußweg in das Tal, dieser ist jedoch äußerst verschlungen und nur mühsam zu gehen.</p>
<p>Entlang der Steilküste in Richtung Süden gibt es eine ganze Reihe von kleinen Buchten mit glasklarem Wasser und teilweise schönem Sandstrand. Jedoch sind die Buchten alle recht tief und bieten zudem keinen brauchbaren Schutz. Bei ruhiger Wetterlage lohnt es sich jedoch die kleinen Buchten zu erkunden, wenn man Ruhe genießen will.<span id="more-790"></span></p>
<p>Im Südosten Keas liegt die <a title="Ormos Polais" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/i/kea/Bay/polais/dc3d2380-2c60-497a-8c04-03c9ca37bb7f" target="_blank">Ormos Polais</a>, eine landschaftlich sehr schöne Bucht, die jedoch ebenfalls nur unzureichenden Schutz gegen nördliche Winde bietet und sich deshalb nur bei ruhiger Wetterlage als Zwischenstopp eignet. In der Mitte der Bucht ist ein sichtbarer Felsen. Das flache Riff zwischen Felsen und Strand teilt die Bucht quasi in zwei Teile. Am Ufer liegt ein ca. 200 Meter langer Strand und zwei Kapellen.</p>
<p>Bekannt ist die Bucht wegen der Überreste eines Apollon- und Athene Tempels. In letzter Zeit wurden diese restauriert und wieder aufgebaut.</p>
<p><b>Ankerplätze auf der Westseite Keas:</b></p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-5.jpg"><img class="img-frame alignright" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-5.jpg" width="346" height="259" /></a>Auf der Westseite Keas gibt es eine Reihe weiterer geschützter Liegemöglichkeiten. Die Bekannteste ist die <a title="Ormos Kavia" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/insel-kea/koundouros/Bay/ormos-kavia/d73e135f-b971-4ff0-8fb2-d872bab84a1d" target="_blank">Ormos Kavia bei Koundouros</a>. Die Badebucht, inmitten einer kahlen Felslandschaft, bietet guten Schutz vor der sommerlichen Nordwindlage. Beim Einlaufen muss man auf die, in den Seekarten verzeichnete, weit draußen liegende (und deshalb nicht erwartete), Untiefe achten. In der Bucht braucht man genügend Abstand zum Ufer, da von den Huks Felsvorsprünge weit ins Wasser reichen. Die ruhigsten Liegeplätze sind auf der westlichen Seite, wenn man Landleinen nach Nord ausbringt. Diese Plätze sind jedoch auch immer zuerst belegt.</p>
<p>Die St. Georg´s Taverne ist seit 2011 geschlossen, die Bungalowanlage ist jedoch noch in Betrieb.</p>
<p>Rundum die Bucht sind sehenswerte Ferienwohnungen entstanden, die meist wohlhabenden Athenern gehören. Dennoch ist das gastronomische Angebot überschaubar. Tagsüber bietet die clubähnliche Anlage <a title="Porto Koundouros" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/insel-kea/koundouros/Restaurant/porto-koundouros/2501d837-84a5-4c6d-a5e2-617c7ead64c1" target="_blank">Porto Koundouros</a> gute Küche, Snacks und Cocktails.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-8_kleiner.jpg"><img class="img-frame alignleft" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-8_kleiner.jpg" width="322" height="215" /></a>Nördlich schließt sich die <a title="Pisses Bucht" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/insel-kea/pisses/Bay/ormos-pisa/b373a1ae-22c8-4833-93a0-2a00bafdc38a" target="_blank">Bucht von Pisses</a> an. Die grüne Bucht wird umrahmt von einer eindrucksvollen Bergkulisse und liegt im größten Tal Keas, in dem Obst und Gemüse angebaut wird. Ein gut 400 Meter langer Sandstrand säumt das Ufer. Obwohl die Bucht nach Westen hin komplett offen ist, und meist ein wenig Schwell steht, kann man bei nördlichen Winden hier auch über Nacht liegen. Die sichersten Plätze sind auf der nördlichen Seite mit Leinen zum Land. Zwei Tavernen an Land lassen einem die Wahl, ob man selber kochen möchte oder nicht.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-6_kleiner.jpg"><img class="img-frame alignright" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-6_kleiner.jpg" width="322" height="215" /></a>Bei Ortskundigen äußerst beliebt, sonst aber weitestgehend unbekannt, ist <a title="Vroskopos" href="http://my-sea.com/de/poi/griechenland/kykladen/insel-kea/pisses/Bay/vroskopos/c48fc18d-d32f-45e0-a193-ab435fa19144" target="_blank">Vroskopos</a>. Gut versteckt und von Land aus nur mühsam über verschlungene Trampelpfade zu erreichen, liegt diese nach Nord hin gut geschützte Bucht. Im Scheitel der Bucht ist ein herrlicher weißer Strand. Das Wasser ist kristallklar und lädt zum Baden ein. Wer über Nacht bleiben möchte, sollte Landleinen nach Norden ausbringen und viel Kette stecken, denn die Bucht ist recht tief. In der Hauptsaison und an Wochenenden kommen viele Athener mit ihren Powerribs und Motoryachten in dieses Idyll.</p>
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		<title>Häfen, Ankerbuchten &amp; ausgewählte Restaurants auf Kea &#8211; Vourkari und Korissia</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 08:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mySea-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Kea ist die der Spitze Attikas am nächsten gelegene Insel. Nur 12 sm östlich von Kap Sounion gelegen,  ist die hügelige und fruchtbare Insel vor allem Ausflugsziel der Athener. 80% der Touristen kommen aus der nahe gelegenen Millionenmetropole. Mit einer Yacht oder einem schnellen Speedboot erreicht man die Kykladeninsel in kürzester Zeit. Wir geben einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Insel Kea" href="http://my-sea.com/en/explore?q=1&amp;l=EN&amp;w1Text=Kea&amp;w2Text=&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=4efa90f4-6101-4fb2-b729-f2b675b091ed&amp;p=1#clt=37.605324224041105&amp;cln=24.335725307467328&amp;z=11" target="_blank">Kea</a> ist die der Spitze Attikas am nächsten gelegene Insel. Nur 12 sm östlich von Kap Sounion gelegen,  ist die hügelige und fruchtbare Insel vor allem Ausflugsziel der Athener. 80% der Touristen kommen aus der nahe gelegenen Millionenmetropole. Mit einer Yacht oder einem schnellen Speedboot erreicht man die Kykladeninsel in kürzester Zeit. Wir geben einen Überblick über geschützte Liegeplätze und gute Restaurants in 2 Artikeln.</p>
<p>Die große Bucht<a title="Bucht Nikolaos" href="http://my-sea.com/en/poi/greece/cyclades/island-kea/korrisia/Bay/ag-nikolaos/db4d0505-a968-4c2e-8664-002bb22c386f" target="_blank"> Ormos Ag. Nikolaos</a> liegt im Nordwesten der Insel und besteht aus den beiden kleineren Buchten Ormos Leivadi im Südwesten und Ormos Vourkari im Osten. <a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-3.jpg"><img class="img-frame alignright" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-3.jpg" width="346" height="259" /></a><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-2_kleiner.jpg"><img class="img-frame alignleft" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-2_kleiner.jpg" width="403" height="269" /></a>In Voukari liegt der gleichnamige Hafen, der bei Seglern beliebter ist, weil er gegen die vorherrschenden Winde noch besser geschützt ist und weniger Schwell steht als im Fährhafen von Korrisia. (Segel-)Yachten legen hier meist mit dem Bug voraus an, da Aufschüttungen direkt am Kai (tiefgehende) Ruderblätter beschädigen könnten. Damit der Ausstieg über den Bugkorb leichter fällt, haben einige Tavernen und ein kleiner Möbelhändler hölzerne Treppenstufen gebaut, die beim leichteren Ausstieg helfen.<span id="more-763"></span>Strom und Wasser gibt es direkt am Steg. Die notwendigen Prepaid Karten erhält man im Supermarkt. Dort erhält man morgens auch frisches Brot.</p>
<p><a title="Hafen Vourkaria" href="http://my-sea.com/en/poi/Harbour/n/d96f35bc-d408-4beb-a8d5-bd9c622ed7eb" target="_blank">Vourkaria</a>  ist ein typisch griechischer Hafen mit Flair. Die schmale Ortsdurchgangstraße verläuft direkt am Hafenbecken. Die Enge der Straße scheint die meisten Auto- und Rollerfahrer zu einer gemäßigten Fahrweise zu animieren. Das ist auch angebracht, da die Yachties nur allzu gerne die schmalen Gehwege und die halbe Straße für spontane „Meetings“ nutzen. Je später der Abend (und damit der Alkoholkonsum), desto mehr wandelt sich die Straße in eine breite Pier.</p>
<p>Direkt an der Straße liegen ein paar Restaurants und diverse Bars. Besonders beliebt für seinen exzellenten Fisch ist die Taverne <a title="Restaurant Aristos" href="http://my-sea.com/en/poi/greece/cyclades/island-kea/vourkari/Restaurant/n/2482e691-57e0-4460-954c-e6d184663fc5" target="_blank">Aristos</a>. Ganz unbescheiden bezeichnet Kostas, der Inhaber, sein Restaurant als „world famous“.  Ob es dazu reicht, muss jeder selbst entscheiden, aber das tut der Beliebtheit, gerade unter den Wassersportlern, keinen Abbruch. Viele Griechen kommen am Wochenende nach Vourkaria  um im „Aristos“ frischen Fisch zu essen.</p>
<p>Wer gerne Fisch mag, aber lieber an Bord kocht, sollte auf die morgens gegen 09-10 Uhr einlaufenden Fischkutter warten. Die Fischer verkaufen Ihren Fang gerne direkt von Ihren Booten runter, wenn der Fang groß genug war.</p>
<p>Das kulinarische Angebot im Hafen von Vourkaria  beschränkt sich aber nicht nur auf eine Fischtaverne. Wer lieber Fleisch möchte, dem sei das „<a title="Restaurant Vourkarion" href="http://my-sea.com/en/poi/Restaurant/n/ab36c5eb-6fac-47e4-9a3f-4c4d195efe0d" target="_blank">Vourkarion</a>“ empfohlen. Das Fleisch stammt von Tieren, die auf der Insel aufgewachsen und geschlachtet wurden. Die meisten von ihnen leben wild in den Bergen und Tälern. Dies kommt dem Geschmack deutlich zu Gute.</p>
<p><a href="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-4.jpg"><img class="img-frame alignleft" alt="" src="http://blog.my-sea.com/wp-content/uploads/2013/11/kea-4.jpg" width="369" height="277" /></a>Wer keinen der begehrten Liegeplätze am Kai mehr ergattern konnte, lässt den Anker in der Bucht fallen. In der Nebensaison kann man frei ankern, wenn wenige Yachten in der Bucht sind, wobei das Wasser tief ist und der Grund nicht überall gut hält. Besser ist es, auf der dem Hafen gegenüberliegenden Seite, mit Buganker und Heckleinen festzumachen. Im Fels befinden sich eine Reihe von Fixierungspunkten für die Landleinen. Wer hier festgemacht hat, dem empfiehlt sich das Istrofi tou Mimi. Man sitzt direkt am Strand mit den Füßen im Sand und schaut den einlaufenden Yachten beim Manöver zu, sehr romantisch.</p>
<p>Als Alternative zu Vourkaria  bietet sich der <a title="Hafen Korissia" href="http://my-sea.com/en/poi/Harbour/n/984a8b12-a477-4adc-9ec3-9e79721fdc47" target="_blank">Hafen in Korissia</a> an. Südlich des Fähranlegers haben ca. 20 Yachten Platz. Auch hier gibt es Strom und Wasser gegen einen kleinen Obolus. Die Karten gibt es am Kiosk direkt neben dem Restaurant „<a title="Restaurant Magazes" href="http://my-sea.com/en/search?q=1&amp;l=EN&amp;w1Text=&amp;w2Text=magazes&amp;poiCategoryUuid=&amp;whereUuid=&amp;p=1#clt=37.661226372139055&amp;cln=24.311854184201604&amp;z=17" target="_blank">Magazes</a>“. Christos, Inhaber und gute Seele des  „Magazes“ hilft auch gerne, wenn man Probleme mit der Yacht hat und Hilfe braucht.</p>
<p>Der Hafenort besteht aus dem langen Kai und zwei Häuserreihen im Hintergrund, die von der pastellfarbenen Kirche mit blauer Kuppel überragt wird. Dazwischen gibt es eine breite Straße, die in der Saison jeden Abend zwischen 20 und 06 Uhr gesperrt ist. So wird der Bereich um das Hafenbecken herum kurzerhand in eine Fußgängerzone verwandelt. Ein echter Segen, nicht nur für die Nachtruhe.</p>
<p>Der Schutz im Hafen ist gut, es steht jedoch bei nördlichen Winden immer etwas Schwell in den Hafen, sodass es ratsam ist, so festzumachen, dass der eigene Mast von dem des Nachbarn versetzt ist. Ein- und auslaufende Fähren verursachen etwas Schwell, allerdings sind die Auswirkungen auf die ankernden Yachten nicht allzu groß. Der nördliche Teil des Anlegers ist ausschließlich für Fähren reserviert. Eine kleine Erhöhung an der Pier markiert den Beginn der Liegeplätze für Yachten. Strom und Wasser stehen gegen Gebühr zur Verfügung.</p>
<p>Entlang der Wasserfront haben sich eine Reihe von Bars, Cafés und Restaurants angesiedelt. Bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt sind das „Magazes“ und das „<a title="Restaurant To steki Stroggili" href="http://my-sea.com/en/poi/Restaurant/n/7c2fff5c-850e-4012-801a-e957be6cef05" target="_blank">To steki Stroggili</a>“. Im „Magazes“ empfiehlt sich frischer Fisch, das ein Stück den Berg hinauf gelegene „To steki Stroggili“ ist unter anderem bekannt für gutes Fleisch und gekochte Speisen. Es gibt aber auch einige einfache Restaurants und ein Fastfood Angebot. Von den vielen Cafés aus lässt sich sehr schön das bunte Treiben im Hafen beobachten.</p>
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